3D-Drucker für Lebensmittel: Foodini druckt dir deine Lieblingsgerichte

3D-Drucker für Lebensmittel: Foodini druckt dir deine Lieblingsgerichte

Ihr wollt dem Diätwahn entkommen, dem bereits der Side by Side King-Fridge zum Opfer gefallen ist. Jegliche Speisen und Zutaten, die Kohlehydrate, weiße Zucker, Süßstoffe, Gluten, Lactose oder künstliche Aromen + Farbstoffe beinhalten stauben in den Regalen in Supermärkten ein und das soll auch so bleiben! Frau und Body Consciousness verändern die Industrie. Gut für uns, denn all‘ diese Lebensmittel kosten durch die industrielle Herstellung nur einen Bruchteil als das gesunde Zeug, was Frau im Hybrid mit nach Hause karrt.

Wie es sich für eure Höhle gehört, habt ihr sicherlich neben den ganzen Vorräten an Chips und Bier auch noch Platz für Grundnahrungsmittel wie Mehl, Eier, Salz, Käse und Tomatensoße – schließlich solltet ihr diesen Platz nun schaffen: Natural Machines hat den ersten 3D-Lebensmitteldrucker namens „Foodini“ vorgestellt. Das Gerät wird vorerst nur Restaurants zu Verfügung stehen, allerdings wird gegen Ende 2015 mit einer Version für den privaten Haushalt ab 1000 $ gerechnet.

Grundlegend funktioniert Foodini wie auch ein 3D-Drucker, der Plastik verarbeitet, kann allerdings anhand von Rezepten/Blueprints die verschiedenen Zutaten mit unterschiedlichen Temperaturen zubereiten, folglich auch mit den verschiedenen Konsistenzen und Texturen umgehen. Der entstandene Pizzarohling muss dann nur noch in den Backofen geschoben werden und man hat qualitativ definitiv eine bessere Pizza als aus dem Kühlregal. Bon appetit!

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