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Parrot stellt 13 neue Drohnen vor: manche wollen in’s Wasser, andere leuchten die Nacht aus oder transportieren Lasten

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Sind das eigentlich noch Drohnen, die Parrot da produziert? Oh ja, und zwar welche mit denen selbst jeder Amateur seinen Spaß hat – das ist auch das große Geschäftsrezept des einstigen Headsetherstellers. Jetzt wirft Parrot gleich 13 neue Drohnen auf den Markt, u. a. Hydrofoil, Airborne Night und den Racer.

Die neuen Produkte kosten zwischen 99 € und 199 € – ganz schön viel Geld für ein bisschen Plastik mit nur einer sehr bescheidenen Kamera, die Bilder auf den 1 GB internen Speicher im VGA-Format speichern kann. Dafür ist die Handhabung kinderleicht. Mein Favorit ist das Hydrofoil-Package. Als Basis dient die MiniDrone, welche einen schicken Rumpf dazu bekommt mit dem das unbemannte Flugobjekt auch auf dem Wasser Gas geben kann. Bei entsprechender Geschwindigkeit hebt sich der Untersatz dabei von der Wasseroberfläche ab, wodurch nur noch Tragstützen unter Wasser sind. Bis zu 10 km/h sind dann im heimischen Teich oder Plantschbecken möglich.

Wer lieber in die Luft geht ist gut mit dem Airborne Night-Paket oder Cargo beraten. Erstere ist mit einem LED-Licht bestückt wodurch man auch in der Nacht fliegen kann, letztere kann leichte Gegenstände transportieren. Auf dem Boden geht es mit dem Jumping Racer oder der Jumping Night rund: die Drohne mit zwei Rädern am Korpus kann springen und ist mit Licht ausgestattet, der Racer hat einen Topspeed von 13 km/h.

Eine Playlist zu allen Features der jeweiligen Drohnen findet ihr unter diesem Artikel:

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