Wie Looklet die Fashion Retail-Fotografie mit ihrer Software auf den Kopf stellt

Wie Looklet die Fashion Retail-Fotografie mit ihrer Software auf den Kopf stellt

Bald hat die ursprüngliche Profession des Fotografen ausgedient. Statt qualitativ hochwertiger Bilder, bei denen man am Set im Vorhinein schon alle möglichen Parameter richtig einstellt um das Postprocessing zu minimieren, geht man in hochrentablen Wirtschaftszweigen einen ganz anderen Weg: Retouching ist besser und sogar schneller, was den Arbeitsaufwand anbelangt, vorausgesetzt man hat das richtige Team um sich herum. Looklet ist schwedischer Softwarehersteller, welcher bereits H&M zu seinen Kunden zählt, und erläutert wie in Zukunft ganze Kollektionen in der Welt der Fashion-Fotografie ohne Studio und mit wechselnden Standorten + Models mit der richtigen Software (Style Studio) abgelichtet werden können.

Stellt euch das ganze vor als würdet ihr mit Legosteinen spielen, bei denen ihr die Klamotten wechselt, aber das Model immer wieder das gleiche ist. Looklet checkt dabei akribisch selbst den gesamten Produktionsprozess – eine eigene Qualitätskontrolle, die es eben auch benötigt, damit ja nicht ein Brush zu viel in der Ebene gezeichnet wird.

Sicherlich ein gutes Geschäft für die Big Player umso nochmals die Kosten zu senken, doch leider hat diese Art der Fotografie bald keinerlei Qualitätsanspruch mehr – denn was für ein Produkt kauft der Kunde, wenn intern noch nicht einmal ein entsprechender Anspruch an die Inszenierung gestellt wird?

 

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