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VW Amarok zieht Segelflieger in waghalsigem Stunt | Anzeige

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Der VW Amarok war die lang erwartete Antwort auf den Pick-Up-Trend aus den USA, der sich mit einer derart Selbstbewusstsein in den 2000ern in Europa durchgesetzt hat. Nicht nur optisch macht er einiges richtig, Stichwort „Understatement“, auch auf dem Papier. Seit September diesen Jahres wird er nämlich auch in der 3.0 TDI 4MOTION-Variante angeboten. Der V6-Selbstzünder generiert dabei 550 Nm Drehmoment, welche problemlos die maximale Zuladung von fast einer Tonne (!) bewältigt. Wirklich beeindruckend ist aber die Anhängelast, welche mit 3500 kg angegeben ist. Für die meisten sind das lediglich Zahlen, die auch jedem LKW-Quartett entnommen werden könnten. Deshalb hat Volkswagen das neue Modell mit einem gerissenen Stunt in Szene gesetzt um zu verdeutlichen, dass der Amarok auch der Zugbulle ist, den er mit seinem markanten Design verkörpert.

Das Setting ist ein kleiner Flugplatz in den französischen Alpen, genauer gesagt in Courchevel, 2000 Meter über dem Meeresspiegel. In Hollywood-reifer Manier wird in einem Hangar ein Segelflugzeug abgedeckt, der VW Amarok davor gespannt. Ihr wisst was nun kommt. Der Segelflieger soll vom Allrad-getriebenen Pickup auf einer Länge von nur 537 Meter auf eine Geschwindigkeit gebracht werden, die es dem Flugzeug erlaubt, genug Auftrieb zu erzeugen, um abzuheben. Andernfalls – der Gedanke soll eigentlich gar nicht weiter ausgeführt werden. Andernfalls, würde das leichte Fluggerät ungebremst in den VW Amarok crashen. Der Abgrund wirkt dann auf einmal sehr anziehend. Aber seht selbst.

Ich bin riesengroßer Fan des Fahrzeugs und konnte mich bereits auf der IAA 2013 mit dem Amarok austoben. Bei der Volkswagen Driving Experience wurde dann nochmal mehr die Funktionalität unter Beweis gestellt.

In Zusammenarbeit mit Volkswagen.

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