Die Wahrheit über McDonalds: glaub nicht alles was man dir erzählt | ANZEIGE

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Es gibt viele Wahrheiten über Großkonzerne, die man eigentlich gar nicht wissen will. McDonalds will mit ihrer neusten Kampagne ein wenig Licht in’s Dunkle bringen und aufräumen. Unwahrheiten. Das Mittel zum Zweck. Was bei der BILD Zeitung in Überschriften funktioniert, klappt natürlich auch auf YouTube und Co. um Aufmerksamkeit zu erzeugen.

Obwohl der Fast Food-Gigant selbst häufiger in der Kritik für seine Produktionsverfahren steht, versucht das goldene M seinen Ruf zu verbessern. Was, allerdings nur bedingt funktioniert. Die Schattenseiten wie z. B. bei der Herstellung von Chicken McNuggets sind weiterhin in unseren Köpfen. Dafür ist aber das Rindfleisch zumindest der Part von Schlachtung bis zur Weiterverarbeitung bereits häufiger gelobt und beleuchtet worden.

Jetzt dreht sich aber alles um das Produkt, weswegen ich überhaupt zu McDonalds fahre. Okay streng genommen sind es sogar zwei. Jeder der mich kennt, weiss, dass ich McFlurry liebe, vor allem die polnische Variante mit Peanut Butter. Was ich aber seit Kindesalter mit McDonalds verbinde sind die matschigen Pommes-Frites. Es gibt einfach keine geilere Konsistenz, Färbung und Würzung von Kartoffelsticks. Perfektion! Oftmals kopiert, nie erreicht!

Um zurück auf den neusten Werbespot zu kommen: früher wurden die Pommes aus Holz und Sägemehl hergestellt. Da die aufwendige Produktion aber nicht mehr den Bedarf deckte, musste man sich sich an einem weniger qualitativ hochwertigen Rohstoff bedienen, der Kartoffel. Seitdem scheinen aber Kunden voll auf die Knolle in Streifenform abzufahren. So oder so ähnlich tischt der Clip die erste Unwahrheit auf. Durchaus unterhaltsam und ein interessantes Thema. Ich hoffe sehr stark, dass McDonalds hier noch weitere Clips nachreichen wird, die uns zum Schmunzeln bringen. Und wisst ihr, was ich mir heute nach meinem Legday gönne? Richtig, n’ Mc Flurry!

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