Reifeprüfung ab jetzt für Bier! | ANZEIGE

Reifeprüfung. Substantiv, feminin. Feminin? Da muss doch was faul sein, schließlich beweist man(n), dass er von seiner physischen und psychischen Leistungen bereit ist etwas zu tun oder für etwas Verantwortung zu übernehmen. Wenn es dann noch um Bier geht, sorry, dann geht nur maskulin in diesem Fall. Radeberger stellt die etwas andere Reifeprüfung…

Getreu dem Motto „Was würdest Du für ein Radeberger tun?“, will die Brauerei es wissen. Moment mal… Radeberger Pilsner? Wer zum Teufel trinkt Radeberger? Jetzt mal Butter bei die Fische. Ich komme vom Dorf, wir sind quasi lokal Bierpatrioten, aber selbst als Großstädter gehen an jedem Abend andere Biere über den Tresen. Ich weiss noch nicht mal welches Lokal Radeberger ausschenkt. Und ich wohne in der Stadt mit der längsten Theke der Welt. Bitch please.

Man hat aber Geld für PR, also muss es auch Kunden geben, die das Blonde in die Kehle kippen. Gekühltes Bier aus einem Retro-Kühlschrank mitten im Berliner Hauptbahnhof? Klingt gut! Die ganze Sache hat aber einen Haken, denn einfach zugreifen ist nicht! Bevor sich der Kühlschrank öffnet, müssen Reisende nämlich beweisen, dass sie auch wirklich bereit sind, ein Radeberger serviert zu bekommen und eine Reifeprüfung der etwas anderen Art ablegen. Die große Frage ist: Was würdest Du für ein Radeberger tun?

Der Clou am ganzen: der Kühlschrank selbst stellt die Aufgaben. Viele der Passanten stellen sich siegessicher den Aufgaben, die auf dem Screen erscheinen. Wer die Aufgabe meistert, wird belohnt und darf zugreifen. Versager haben das Nachsehen. Ein Bier, das sich die Selektion zunutze macht. Nur die stärkste Rasse gewinnt und das sind Radeberger-Trinker.

Die Aktion zur aktuellen Werbekampagne, die seit April 2017 über die Fernseherbildschirme Deutschlands flimmert, gibt Aufschluss was für Menschen Radeberger trinken, was sie dafür tun würden und warum ich noch keins getrunken habe… Man muss es sich erarbeiten! Bei anderen Bieren ist das einfacher, man kriegt sie überall und zahlt n paar Euro dafür!

Ich kann euch noch was verraten, nämlich wen Radeberger als Zielgruppe „target“: Radeberger Pilsner-Liebhaber streben im Leben nach dem Besonderen und folgen konsequent ihren Ansprüchen. Geprägt durch Erfahrungen, reifen sie in ihrer Persönlichkeit und entwickeln ihren Genießer-Geschmack. Denn nur, weil sie das Besondere vom Gewöhnlichen, das Bessere vom Guten unterscheiden können, sind sie bereit.

Spaß beiseite, ich genieße gerade mein erstes Radeberger Pilsner während ich in die Tasten haue. Was soll ich als Laie sagen, schmeckt wie n Pils! Wie ein gutes Pils! Ich hab’s mir ja schließlich verdient!

In Kooperation mit Radeberger.

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