Wenn Mike Shinoda zum Piano greift ist das nicht etwa „odd“, denn als Linkin Park-Fan erwartet man schlicht und einfach zu jeder Zeit progressiven Sound, der bei jedem Gänsehaut auslöst. Gepaart mit der Vocal Range von Sänger Chester Bennington (C2 – G#5 (C#7!) – 3 Oktaven 4 Noten 1 Halbton) kann man sich dann auch einmal Adeles Megahit „Rolling In The Deep“ annehmen.

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https://www.youtube.com/watch?v=_sXrTpOVnak

Zugegeben, Shinoda korrigiert die Tonlage von Chester direkt zu Beginn, danach wird aber dermaßen gerockt, dass ich selbst nicht glauben kann, wie unglaublich gut diese Version der Ballade ist! Gänsehaut pur! Du wirst vermisst, Chester!

Veröffentlicht von Stefan Maass

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