Wer kennt das nicht, man ist im Urlaub unterwegs, findet an einem Felsvorsprung, beim Wandern oder im Garten des Nachbarns eine ungewöhnliche Pflanzenart, die man eventuell auch im eigenen Heim domestizieren möchte, kennt aber blöderweise nicht den Namen? Wer also nicht gerade eine herumlaufende Enzyklopädie ist oder ein unglaublich gutes Fotogenes Gedächtnis besitzt, dem dürfte die App „PlantNet“ gefallen – sie ist quasi Shazam für Pflanzen.

Die Funktionsweise dahinter ist etwas komplizierter. Man muss sich eine riesengroße Datenbank an Bildern vorstellen, die allen Usern zugänglich ist. Darin können Bilder um Informationen zur Qualität des Bildes und der Pflanzengattung bereichert werden. Aus diesem Zusammentrag des dynamischen, sozialen Netzwerks kann die Software dahinter visuelle Muster bestimmen und die Pflanzen identifizieren. Je größer die Datenbank im Hintergrund anwächst, desto schneller und besser wird also auch die Erkennung ablaufen Probiert es mal aus!

Veröffentlicht von Stefan Maass

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